Der von Manfred Bartelmess bestens organisierte 2-Tagesausflug zum Öschberghof fand, nach den begeisterten Berichten der Teilnehmer von 2019, riesigen Anklang. Nicht weniger als 23 Senioren versammelten sich am sonnigen Dienstag zum Abschlag auf dem anspruchsvollen East-Course in Donaueschingen. Bei der Rangverkündigung fand Manfred tröstende Worte für die Spieler: „Ihr habt alle zumindest die Platzreife bestanden“. Die luxuriösen, gemütlichen Zimmer, die riesige Wellnesslandschaft und nicht zuletzt die hervorragende Verköstigung tröstete auch die Ranglistenhinteren über ihre nicht so optimale Runde. Noch für die Statistik: Bruttosieger mit 19 Punkten wurde Peter Weiss und das Nettoergebnis führte Werner Graber mit 33 Punkten an. Über Preise durften sie sich aber nicht freuen, dann diese waren erst für das Mittwochturnier versprochen.

Nach dem opulenten Frühstück am Mittwoch (Selbstbedienung am Buffet nur mit Gesichtsmaske und Kunststoffhandschuhen machte schon etwas Mühe) startete der Turniermodus. Falls jemand für sich den Namen „Old Course“ mit gemütlichem Platz übersetzt hatte, wurde er bald eines Besseren belehrt. Mit 6,03 km konnten sich einzelne Löcher für uns Nicht-Longhitter zu einer „never-ending-story“ entwickeln. Und ein alter Baumbestand ist etwas Wunderbares, nur müssen die Bäume unbedingt immer dort stehen wo mein Ball durch will? Wir hatten nach dem nächtlichen Schlechtwettereinbruch Glück, dass es nur einmal regnete. Pech war allerdings, dass diese Einmaligkeit von Loch 1 bis 17 dauerte. Beim abschließenden Imbiss durfte Manfred trotzdem lobend erwähnen, dass niemand sich von der ungastlichen Witterung abschrecken ließ; also alle den Parcours durchgespielt hatten. Die ersten Preise gingen in der Bruttowertung an Peter Weiss, der sein Vortagesresultat mit 19 Punkten wiederholte. In der Nettowertung brillierte diesmal Jürgen Büche mit 33 Punkten.

Herzlichen Dank an Manfred für die tolle Organisation. Es waren sich alle Teilnehmer einig: Der Öschberghof muss auch 2021 wieder zum Jahresprogramm gehören.

Werner Graber

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